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Müll-Barometer

28.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(jg) Unterschiedlich haben sich im vergangenen Jahr die Müllmengen im Kreis Esslingen entwickelt.

Das geht aus der Statistik hervor, die die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Technik und Umwelt des Kreistages präsentierte.

Mit rund 62 000 Tonnen ist die Gesamtmenge an Haus- und Sperrmüll dabei von 2005 auf 2006 nahezu konstant geblieben. Da Altholz besser aus dem Abfallberg aussortiert wurde, sank die Sperrmüllmenge indes um 9,4 Prozent (und erhöhte sich der Anteil des Altholzes).

Einen leichten Anstieg registrierte man beim Gewerbemüll um 3,6 Prozent auf jetzt 9019 Tonnen. Ein deutliches Minus verzeichnen hingegen die Sammelstellen für Grünschnitt um 20 Prozent auf 30 381 Tonnen. Während der Bauschutt mit knapp 56 000 Tonnen fast gleich blieb, schnellte der Bodenaushub wegen Großbaustellen in Esslingen, Ostfildern und Weilheim rund 22 Prozent nach oben: auf mehr als 234 000 Tonnen. Bei Metallschrott ließen gewerbliche Sammlungen die Menge um 2,7 Prozent auf 4475 Tonnen sinken.

Altglas wird im Kreis ja im Auftrag des Dualen Systems eingesammelt. Hier stieg die Jahresmenge um 171 auf 13 801 Tonnen. Die Abnahme des Verpackungsmülls um 4,4 Prozent erklärt man sich in erster Linie mit der rigiden Praxis, falsch befüllte gelbe Säcke einfach liegen zu lassen.


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