Schwerpunkte

Region

"Mobilfunkstandort sollte außerorts sein"

29.07.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat – Woher kommt im Notfall das Wasser? – Aufstellungsbeschluss „Zapfenäcker“ gefasst

ERKENBRECHTSWEILER (wg). Der Gemeinderat wurde am Montag vom Sachverständigen Dietrich Ruoff aus Erkenbrechtsweiler über Standortfragen für Mobilfunkstationen informiert. Außerdem wurden einstimmige Beschlüsse über die Aufstellung des Bebauungsplans „Zapfenäcker“, die Anordnung der Umlegung Zapfenäcker sowie zum Konzept einer Notwasserversorgung für das Gemeindegebiet gefasst.

Zum Thema „Suche nach Mobilfunkstandort“: Der Elektroingenieur und Baubiologe Dietrich Ruoff referierte auf Einladung der Verwaltung im Gemeinderat über Arbeitsweise und Standortfragen von Mobilfunkstationen im Allgemeinen sowie über einen konkreten Antrag des Mobilfunkbetreibers O2 im Besonderen. Auslöser der Behandlung im Gemeinderat war die Standortsuche des Netzbetreibers O2 im Gemeindegebiet. Der Fachmann machte in seinem anschaulichen Vortrag deutlich, „dass ein UMTS-Sender aus verschiedenen Gründen wahrscheinlich nicht auf den bisherigen Mast beim Hartwaldstadion beziehungsweise bei der Burgwaldhütte angebracht werden kann“.

Ersteren haben sich die jetzigen Betreiber Vodafone und T-Mobile für ihre eigenen UMTS-Anlagen reserviert, der Sender bei der Burgwaldhütte scheide aus technischen Gründen aus. Außerdem müsse es im Interesse der Gemeinde sein, eine Konzentration der Sender zu vermeiden und eine gewisse Verteilung anzustreben.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 15% des Artikels.

Es fehlen 85%



Region