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Mit Theorien Freuds beschäftigt

13.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Psychoanalytikerin Angelika Walter sprach am MPG

NÜRTINGEN (max). Der MPG-Schülerin Berit Wager war es zu verdanken, dass in der Mensa unter dem Titel Sigmund Freud Geburtsstunde der Psychoanalyse ein Abend dem psychologischen Pionier gewidmet wurde. Im Anschluss an den gleichnamigen Film gab es für die Gäste die Möglichkeit zum Expertengespräch mit der selbstständigen Psychoanalytikerin Angelika Walter aus Tübingen.

Als Ergänzung zu den Stunden innerhalb der Psychologiekurse, die sowohl am MPG als auch am HöGy von Michael Grewenig unterrichtet werden, folgte vergangenen Mittwoch eine abwechslungsreiche Einheit zu Sigmund Freuds Thesen der Psychoanalyse. In dem historisch belegten Spielfilm über die Anfänge der Freudschen Theorien wurden dessen Gedankengänge gut nachvollziehbar dargestellt. Auf den Inhalt des Films aufbauend, begann Angelika Walter, selbst Psychoanalytikerin mit eigener Praxis in Tübingen, über die Theorien von Freud zu erzählen. Dabei strich die 56-Jährige heraus, dass die Kernaufgabe von Psychoanalytikern darin bestehe, das Unbewusste bewusst zu machen.

Im Anschluss an ihre einführenden Worte sah sich die Tübingerin einer Vielzahl von fragenden Gesichtern gegenüber. Neben reinen Verständnisfragen gab es auch tiefgründige und fachspezifische Informationswünsche seitens der anwesenden sechzig Schüler und Lehrer.


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