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Mit kleinen Klassen punkten

15.03.2016, Von Anne Leipold — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Werkrealschule Vordere Alb in Römerstein und Hülben wird zur Gemeinschaftsschule

Den Schulstandort sichern wollen Römerstein und Hülben mit der Gemeinschaftsschule. Das Konzept scheint die Eltern zu überzeugen. In der kommenden Woche beginnt die Anmeldung.

Die Tage der Werkrealschule auf der Vorderen Alb sind gezählt. An ihre Stelle rückt die Gemeinschaftsschule, in Hülben bereits zum kommenden Schuljahr mit der fünften Klasse, in Böhringen in zwei Jahren zum Schuljahr 2018/19 ab der siebten Klasse. „Die Werkrealschule war gut und ist gut und hatte lange entgegen Landestrend die Zahlen gehalten“, sagt Römersteins Bürgermeister Matthias Winter. Die Schülerzahlen sind mittlerweile aber auch in Böhringen und Hülben eingebrochen. Dass die Werkrealschule nicht mehr zukunftsfähig sei, sei in den Köpfen der Eltern angekommen. So wurde die Gemeinschaftsschule beantragt, nicht nur, um den Schulstandort zu halten, sondern auch, weil die Idee der Gemeinschaftsschule für die Alb passe. Vor Kurzem kam die Genehmigung des Kultusministeriums.

„Das pädagogische Konzept hat überzeugt, es war kein Wahlgeschenk“, betont Hülbens Bürgermeister Siegmund Ganser: „Wir bekommen auch einen qualitativen Mehrwert für unsere Jugend geboten.“


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