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„Mit 100 Euro kann viel ausgerichtet werden“

08.12.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hilfe für die aufgegebenen Waisenkinder Nepals kommt von der Alb und vom Jusi

Rainer Taigel, Bürgermeister in Kohlberg und Vater von drei erwachsenen Töchtern, wohnt seit zwei Jahren in St. Johann-Bleichstetten – dort ist er auch in der Feuerwehr aktiv. Taigel hat das Projekt „Hilfe für Nepal“ mit einem guten Freund im Jahr 2007 nach einer Nepalreise gegründet.

Die aufgegebenen Waisenkinder Nepals brauchen Hilfe. Foto: pm
Die aufgegebenen Waisenkinder Nepals brauchen Hilfe. Foto: pm

(pm) „Die Not der Kinder, die wir dort erlebt haben, hat uns nicht mehr losgelassen, deshalb wollten wir helfen“, so Taigel. „Wir wurden oft belächelt und die Rede war vom Tropfen auf den heißen Stein. Das hat uns aber nicht abgeschreckt. Für uns ist jedes einzelne Kind wertvoll, dem wir mit unserem Engagement helfen können. Unser Ziel für 2017 ist es, 15 weitere Paten für dann insgesamt 100 Kinder zu finden, und wir sind froh und dankbar, dass wir für jedes einzelne von ihnen ein wenig zum Lebensretter werden können.“


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