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Missverständnis ausgeräumt

16.03.2006 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Emotionen um Vergabe von Schulausbau-Gewerken kochten hoch

NECKARTENZLINGEN. Neben einem Bebauungsplan für den Ortsrandbereich Gartenstraße sowie einer damit verbundenen Veränderungssperre für diesen Bereich und dem Auftrag an die Verwaltung mit der statischen Überprüfung der Hallendächer im Gemeindebereich brachte der Neckartenzlinger Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung am Dienstag fast alle Gewerke zur Erweiterung der Neckartenzlinger Grund- und Hauptschule auf den Weg. Schwierigkeiten bereitete allerdings die Gestaltung der Fensterfronten an dem geplanten Schulneubau.

Schon der Sitzungsvorlage war zu entnehmen, dass das mit dem Bau in den Auwiesen beauftragte Architekturbüro Hübner gegen den ausdrücklichen Willen des Gemeinderates auf eine alternative Ausschreibung des Fensterbaus verzichtet hatte und der Auftrag für die Ausstattung des Schulneubaus mit Fenstern vergeben werden sollte, deren Rahmen außen mit Aluminium und innen mit Holz verblendet sind.

Um nun das Gesicht der demokratisch gewählten Bürgervertretung zu wahren, stimmte der Rat im öffentlichen Teil der Sitzung mit einer Stimme mehr gegen die Vergabe, obwohl aus den Ausführungen der anwesenden Architekten Olaf und Philipp Hübner hervorgegangen war, dass die von den Räten ebenfalls in Betracht gezogenen Kunststoff-Fenster konstruktionsbedingt nicht oder nur unter Schwierigkeiten hätten verwendet werden.


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