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Misslungene Ferienplanung

12.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sebastian Schöneck, Frickenhausen-Linsenhofen. Seit zirka einer guten Woche sind wieder Sommerferien. Endlich, so dachten viele Schüler. Doch wie jedes Jahr beginnen unsere Sommerferien mit einem bitteren Beigeschmack: Es regnet oder ist zumindest schlechtes Wetter. Kein Freibad, keine Radtour mit Freunden, nichts. Und irgendwann wird es dann eben langweilig. Man hat jeden Film im Kino schon zweimal gesehen, hat keine Lust mehr auf die x. Wiederholung im Fernsehen und auch das aktuelle Computerspiel ist durchgespielt. Es mangelt sicher nicht an Kreativität, aber Sommerferien ohne Sommer sind einfach gähnende Langeweile! Im Juli aber, wenn sich ganz Deutschland über die Sommerferien mit bis zu 38 Grad Celsius freut, sitzen wir in Baden-Württemberg in der Schule, schwitzen und ärgern uns, weil wir genau wissen: Es wird dieses Jahr genauso sein wie immer. Mieses Wetter im August und Ferien bis in den Herbst! Wir können uns dann immer mit Bayern abwechseln, wer denn nun der Dümmere ist und zuletzt Ferien hat.

Ich bin mir bewusst, dass man das Wetter nicht berechnen kann, aber erfahrungsgemäß ist der August nun mal ein Schlechtwettermonat, außer wenn natürlich gerade ein Jahrhundertsommer wie 2003 herrscht. Es muss doch möglich sein, dass sich alle Bundesländer abwechseln, also zeitlich durchrotieren.


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