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"Minderheiten werden als Sündenböcke missbraucht"

04.11.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Der Passfälscher“ Cioma Schönhaus über sein Leben im Untergrund der Nazizeit und die Lehren daraus – Am Montag zu Gast in der Nürtinger Kreuzkirche

NÜRTINGEN. Ein wahrlich filmreifes Leben liegt hinter ihm: Über 200 Menschen hat der Jude Cioma Schönhaus das Leben gerettet, indem er während des „Dritten Reiches“ Pässe, die in Opferstöcke geworfen wurden, „umfrisierte“, so dass diese Verfolgten des Nazi-Regimes unbehelligt blieben, bevor er selbst in die Schweiz flüchtete. Am Montag, 7. November, um 19 Uhr ist „Der Passfälscher“ (so der Titel seines Buches) im Rahmen der Nürtinger Friedenswochen zu Gast in der Kreuzkirche. Mit unserem Redaktionsmitglied Jürgen Gerrmann unterhielt sich der nun 83-Jährige vorab über Vergangenheit und Gegenwart.


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