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Migranten als Ernährungsberater

10.12.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neue BeKi-Assistentinnen im Landkreis ausgebildet

(pm) BeKi-Fachfrauen für Kinderernährung sind freiberufliche Mitarbeiterinnen der Landesinitiative „BeKi – Bewusste Kinderernährung“ des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Sie bieten auf Anfrage Veranstaltungen für Eltern und andere Erziehende von Kindern im Alter von sechs Monaten bis zur sechsten Klasse beispielsweise in Familienbildungsstätten, in Kleinkindgruppen, in Tageseinrichtungen oder in Schulen durch. Hier vermitteln sie, was zu einer ausgewogenen Kinderernährung gehört und zeigen praxisnah, wie sich die Empfehlungen in den Alltag integrieren lassen.

Das Programm soll helfen, sprachliche Barrieren abzubauen

Von einer Unterstützung durch BeKi-Assistentinnen mit Migrationshintergrund erhofft man sich, Migranten besser ansprechen zu können. In der Vergangenheit blieben Eltern mit Migrationshintergrund den Veranstaltungen häufig fern, weil sie sprachliche und kulturelle Barrieren befürchten. Darum hat das Landwirtschaftsamt des Landkreises Esslingen ein Programm zur Qualifizierung von Migrantinnen zu BeKi-Assistentinnen mit finanziellen Mitteln des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz aufgelegt.


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