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Merz, Laschet oder Röttgen? Ilona Koch wählt beim virtuellen Parteitag den CDU-Bundesvorsitzenden mit

13.01.2021 05:30, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Als Delegierte aus dem Kreis Esslingen wählt Ilona Koch beim virtuellen Parteitag den CDU-Bundesvorsitzenden mit

Wer wird CDU-Parteivorsitzender? Merz, Laschet oder Röttgen? Die CDU-Mitglieder im Landkreis Esslingen haben sich mehrheitlich für Friedrich Merz ausgesprochen. Ein Votum, das Ilona Koch, eine der drei Delegierten aus dem Kreis, beim ersten virtuellen CDU-Parteitag am 15. und 16. Januar gerne vertritt. Merz war schon vor zwei Jahren in Hamburg ihr Favorit.

Die Unterlagen gab es vorab: Beim digitalen CDU-Parteitag am Wochenende entscheidet auch Ilona Koch, die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende, als Delegierte mit, wer als Bundesvorsitzender Annegret Kramp-Karrenbauer nachfolgt. Fotos: nz-archiv/privat
Die Unterlagen gab es vorab: Beim digitalen CDU-Parteitag am Wochenende entscheidet auch Ilona Koch, die stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende, als Delegierte mit, wer als Bundesvorsitzender Annegret Kramp-Karrenbauer nachfolgt. Fotos: nz-archiv/privat

Der 33. Parteitag der CDU Deutschlands hätte eigentlich schon im Dezember in der Messehalle auf den Fildern stattfinden sollen. Doch auch diese Veranstaltung wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Aus dem Kreis Esslingen nehmen Ilona Koch, CDU-Stadt-, Kreis- und Regionalrätin aus Leinfelden-Echterdingen sowie stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende, Tim Hauser, CDU-Stadtrat aus Esslingen, und Apostolos Kelemidis, Mitglied im CDU-Bezirksvorstand, teil. Alle drei Delegierten waren schon bei der Wahl vor zwei Jahren in Hamburg dabei, als Annegret Kramp-Karrenbauer mehr Stimmen bekam als Friedrich Merz. Jetzt wählen sich die drei Delegierten aus dem Kreisverband Esslingen im virtuellen Plenarsaal ein. Der Parteitag werde viel Neues bieten und gleichzeitig den gleichen Geist atmen, der die Christdemokraten schon immer auszeichne, heißt es in der Einladung. „Alles was wir tun, das tun wir wegen morgen“, das Motto des Bundesparteitags. Zu Beginn des Superwahljahres will man beim virtuellen Parteitag den Fokus „auf die richtigen Entscheidungen für ein gutes Morgen“ legen.


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