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Mehr Beratungsbedarf wegen „MeToo“

07.09.2019, Von Sabrina Kreuzer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Beratungsstelle bei sexualisierter Gewalt „Kompass“ legt ihren Jahresbericht vor – Prävention steht im Vordergrund

Mit der „MeToo“-Debatte im Jahr 2017 wurde die Diskussion um sexuelle Übergriffe neu befeuert: In sozialen Netzwerken wird seither auf sexuelle Belästigung aufmerksam gemacht. Laut Angelika Hutt-Schönwald, der Leiterin der Beratungsstelle Kompass, führe das dazu, dass immer mehr Einrichtungen auf Vorbeugung setzen.

Die Beratungsstelle Kompass setzt auf Prävention, um sexuelle Gewalt zu verhindern. Foto: Adobe Stock
Die Beratungsstelle Kompass setzt auf Prävention, um sexuelle Gewalt zu verhindern. Foto: Adobe Stock

KIRCHHEIM. Im Oktober 2017 war publik geworden, dass der Filmproduzent Harvey Weinstein mehrere Frauen sexuell belästigt, genötigt und vergewaltigt haben soll. Mit dem Schlagwort „MeToo“ (zu Deutsch: Ich auch) zeigen seither Menschen auf der ganzen Welt über soziale Medien Mitgefühl und ermutigen Opfer sexueller Gewalt, sich gegen ihre Peiniger zu stellen.


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