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Medius-Kliniken schreiben schwarze Zahlen

27.07.2021 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die kreiseigenen Kliniken verbuchen ein Plus von 9,7 Millionen Euro, das ohne Unterstützungsmaßnahmen aber nicht möglich gewesen wäre.

Die Medius-Kliniken gGmbH des Landkreises Esslingen steht weiter finanziell auf gesunden Beinen. Das weist der Bericht zum Jahresabschluss 2020 aus, den der neue Geschäftsführer Sebastian Krupp in der letzten Sitzung vor der Sommerpause dem Kreistag vorlegte. Mit 9,7 Millionen Euro Jahresüberschuss lag das Ergebnis nur 0,5 Millionen Euro unter dem Plan. Landrat Heinz Eininger, Vorsitzender des Aufsichtsrats der kreiseigenen Kliniken, betonte jedoch: „Für dieses Ergebnis waren in Anbetracht der enormen Belastungen durch die Pandemie die Ausgleichszahlungen des Bundes und des Landes unverzichtbar.“

Vor allem in der ersten Welle der Pandemie seien die Medius-Kliniken an den Standorten Nürtingen, Kirchheim und Ruit überdurchschnittlich gefordert gewesen. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 600 Corona-Patienten und über 1350 Verdachtsfälle an den Kliniken stationär betreut. Dies sei nicht ohne Auswirkungen auf andere Bereiche geblieben, verschiebbare Behandlungen seien deutlich reduziert worden. Insgesamt ging die Patientenzahl gegenüber dem Jahr 2019 um rund 4800 zurück, was etwa zehn Prozent ausmacht.


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