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Maria im Himmel

15.08.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wie sie im Leben ihres Sohnes stets präsent war, so ist Maria von Nazareth aus dem Leben der Kirche Jesu Christi nicht wegzudenken. Gott hat ihre beiden Schicksale miteinander verbunden. Woher hätten wir das Recht, sie voneinander zu trennen? Im Laufe der Jahrhunderte sind zahlreiche Hymnen zur Ehre der Mutter Gottes komponiert worden.

Pfarrer
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Man denke an die Werke von Gounod und Schubert. Besondere liturgische Feste sind ihr gewidmet. Es vergeht kein Monat, ohne dass eine Marienmesse gefeiert wird. Künstler haben Szenen aus ihrem Leben dargestellt. Man verweise auf die Pieta von Michelangelo und auf einige Fresken, die in der Priscilla-Katakombe zu bewundern sind. Mit dem Ave Maria wiederholen jeden Tag viele Gläubige rund um den Erdball den Gruß des Engels Gabriels an die Jungfrau von Nazareth. All das geschieht im Leben der Kirche, damit das Wort aus dem Magnificat in Erfüllung geht: „Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter “ (Lk 1, 48). Wie ihr Sohn, so ist Maria auch ein Zeichen des Widerspruchs (Lk 2, 34). Die Kirche wiederholt seit Jahrhunderten, dass die Verehrung der Heiligen nicht zu verwechseln ist mit deren Anbetung. Und dass sie durch diese Heiligenverehrung kein anderes Ziel verfolgt, als Gott für seine Taten zu loben, die im Leben seiner Freunde sichtbar geworden sind.


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