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Malteser überreichen Defibrilationsgerät

30.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Malteser überreichen Defibrilationsgerät

Die Aktion Licht der Hoffnung unserer Zeitung ermöglichte es, den Ersthelfern der Malteser 15 000 Euro zur Verfügung zu stellen. Davon wurden 3000 Euro für eine bessere Ausstattung in Beuren eingesetzt. Beuren ist ein Randgebiet. Das heißt, der Weg des Notarztes vom Nürtinger Krankenhaus ist relativ weit. Doch bei Herzinfarkten und Schlaganfällen zählt jede Sekunde. Dank der Spendenaktion konnten die Chancen für Menschen in lebensbedrohlicher Situation erheblich verbessert werden. Bis der Notarzt eintreffen kann, leisten die Ersthelfer der Malteser in Beuren lebenserhaltende Maßnahmen. Eine ganz wichtige Hilfe für die Ersthelfer ist das sogenannte Defibrilationsgerät. Es analysiert den Herzrhythmus des Menschen in Not und kann gegebenenfalls das Herz des Betroffenen durch Stromstöße wieder in Rhythmus bringen. Die Malteser überreichten am Mittwochabend das Defribrilationsgerät der Gemeinde Beuren. Bürgermeister Erich Hartmann nahm das Gerät dankend in Empfang. Marc Lippe, der Geschäftsführer der Malteser in Nürtingen: Ohne die Aktion ,Licht der Hoffnung hätten wir das nicht geschafft. Er wies darauf hin, dass die Malteser auch weiterhin auf Spenden angewiesen seien. Der Malteser Hilfsdienst lebe von Spenden, die es ermöglichten, Menschen in Not zu helfen. bep


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