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Lösung für den Klein’schen Gehweg

17.04.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat entschied sich für Alternative

UNTERENSINGEN (bg). Am Montag ließ sich der Unterensinger Gemeinderat eine zweite Planungsvariante zum Gehweg entlang dem ehemaligen Gebäude Klein vorstellen. Der Bau des Gehweges ist nötig, da sich herausgestellt hatte, dass der bisherige Gehweg über Privatgelände verläuft (wir berichteten).

In der Sitzung im März hatten die Gemeinderäte gefordert, eine Alternative entwerfen zu lassen. In dieser Variante lockert ein mit Gräsern bepflanztes Beet anstelle eines Baumes die Mauer auf, der Gehweg bleibt zwei Meter breit. Die Kosten bleiben gleich.

Bürgermeister Sieghart Friz berichtete von einigen Überlegungen, die Gemeinderat und Verwaltung nichtöffentlich angestellt hatten: beispielsweise, zur Belebung der Ortsmitte eine Bushaltestelle dorthin zu verlegen. Da die Nachteile überwiegen, wurde davon jedoch abgesehen. Der Zebrastreifen soll bleiben, wird aber übersichtlicher gestaltet.

Gemeinderat Karl-Friedrich Hiergeist (CDU) wollte in der Debatte wissen, ob sich das Ganze wiederholen könnte, da sich auch der Gehweg vor der Volksbank in Privatbesitz befinde. Dazu wollte sich der Bürgermeister ebenso wenig öffentlich äußern wie zu Möglichkeiten, die durch den Gehweg wegfallenden Parkplätze an anderer Stelle zu schaffen.


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