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"Live Earth" in der Light-Version

10.07.2007, Von Lukas Eisenbeis — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Drei Nachwuchsbands erhoben am Samstag ihre Stimme für das Weltklima Nur geringe Resonanz

FRICKENHAUSEN. Am Samstag haben sich rund um den Globus 150 Weltstars in den Live Earth-Konzerten für den Klimaschutz stark gemacht, um dadurch insgesamt zwei Milliarden Menschen für den Klimawandel zu sensibilisieren. Auch die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) erhob die Stimme für das Weltklima. Zusammen mit der Jugendförderung Frickenhausen organisierte sie am Samstag ein Benefizkonzert im Frickenhäuser Jugendhaussaal.

Alles begann mit der Ankündigung eines weltweiten Konzertereignisses für den Klimaschutz, genannt Live Earth, durch den Ex-US-Vizepräsidenten Al Gore im Februar. Etliche Staaten willigten ein, den Oskarpreisträger in seinem Vorhaben zu unterstützen, und stimmten Konzerten in ihrem Land zu. Von Deutschland war damals nirgendwo die Rede. Das hat mich schon ein bisschen stutzig gemacht, sagt Thomas Strumberger, Vorstandsmitglied der Sektion Südwürttemberg und Initiator der Ortsgruppe Frickenhausen der DGS. Er unterbreitete dem DGS-Ausschuss den Vorschlag, selbst ein Live Earth-Konzert, gewissermaßen als Light-Version, zu organisieren.


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