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Liederkranz hatte Hocketse

30.08.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SCHLAITDORF (pm). Hocketse, dieser urschwäbische Begriff bedeutet: ein gemütliches Beisammensitzen, schwatzen, lachen, ein Viertele oder auch mehrere schlotzen oder ein Bier trinken, Maultaschen oder eine Rote, ein Steak oder einen Flammkuchen essen. In diesem Wortsinn war die Hocketse des Schlaitdorfer Liederkranzes ein rundum gelungenes Ereignis. Auch die Sängerkameraden aus Altenriet, Neckartenzlingen und Walddorfhäslach schauten gern vorbei. Ein Höhepunkt des Festes war das Feuerwerk von Karl-Heinz Walker, dem es wieder gelang, die Zuschauer mit einem brillanten Licht- und Feuerzauber am Himmel zu begeistern. Im Zelt und auch in der kleinen Bar herrschte lebhafter Betrieb bis in die Früh. Zum Gottesdienst am Sonntagvormittag hatte Pfarrer Markus Nitsche ein volles Zelt mit aufmerksamen Zuhörern. Auch das Café Liederkranz im Bürgersaal hatte viele Besucher. Am Sonntagabend sorgte Meta Wild, die fröhliche Akkordeon-Spielerin aus Gniebel mit ihren bekannten Liedern zum Mitsingen für heitere Stimmung im Zelt.


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