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Landkreis Esslingen will Wanderwege übersichtlicher beschildern

07.07.2022 05:30, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nicht nur die Premiumrouten der „hochgehberge“, auch das Basiswegenetz soll eine einheitliche und übergeordnete Beschilderung erhalten.

Mit den „hochgehbergen“ wurde ab dem Jahr 2018 der Anfang gemacht, von den 21 Wanderrouten rund um die Schwäbische Alb werden sieben auf der Gemarkung des Landkreises Esslingen geführt. Sie weisen bestimmte Qualitätsmerkmale wie zum Beispiel markante Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten am Wegesrand auf und erfreuen sich großer Beliebtheit. Ihre einheitliche und übergreifende Beschilderung ist nun auch das Ziel für das Basiswegenetz, auf dem die zertifizierten Premiumwanderwege aufbauen. Dafür gab der Kreistagsausschuss für Technik und Umwelt in seiner letzten Sitzung grünes Licht.

Grundlage für die Besucherlenkung in der Wanderregion Schwäbische Alb ist das für die Alb gültige Wege- und Beschilderungskonzept des Schwäbischen Albvereins und des Schwäbische Alb Tourismusverbands. In vielen Landkreisen ist es bereits umgesetzt, in den Kreisen Esslingen und Reutlingen noch nicht. Eingebunden werden sollen auch sogenannte kommunale Ortsrunden.

Verbunden werden mit der neuen Beschilderung des Grundwegenetzes soll eine teilweise Neuordnung des Wegenetzes, in das die Ortsrunden einbezogen werden. Das geschieht durch die Geschäftsstelle des Biosphärengebiets. Dabei könnten zum Beispiel auch parallele Spangen zusammengefasst werden, was auch den Pflegeaufwand reduziere. Insgesamt werden in diesem Jahre rund 370 Kilometer begangen.


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