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Landfrauen waren in Paris

13.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Außergewöhnliche Kunstbegegnungen

(pm) Die Kunsthistorikerin Ricarda Geib, Stuttgart, und Rosemarie Rieker vom Kreislandfrauenverein Neidlingen begeben sich beide immer wieder auf die Suche nach herausfordernden Kunstzielen für die Kunstgruppe des Kreislandfrauenverbands Nürtingen. Sich für Paris zu entscheiden, diese Idee perfekt umzusetzen, war eine Entscheidung, die sich allemal gelohnt hat.

Welche Wellen der Impressionismus in der Kunstwelt des 19. Jahrhunderts schlug, ist heute noch bei einem Spaziergang durch das Künstlerviertel am Montmartre spürbar. Sacré Cœur, diese blankweiße Basilika, lässt immer wieder staunen, und der Rundblick von dort über die Weltstadt nimmt gefangen. „Ich male, was ich sehe, und nicht das, was die anderen gerne sehen möchten“, diesen Leitspruch Claude Monets steht am Beginn der revolutionären Kunst der Moderne und im Musée Marmottan erwartete die Besucher eine exklusive Monet-Sammlung. Im Jahre 1966 schenkte der zweite Sohn des Malers, Michel Monet, die vom Vater geerbten Bilder dem Marmottan.


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