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Kunstrasen bleibt Sorgenkind des TSV

24.03.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei der Hauptversammlung war der Rechtsstreit um den Fußballplatz wichtigstes Thema – Vorstandssprecher verabschiedet

KOHLBERG (pm). Ungefähr 70 Mitglieder konnte Vorstandssprecher Klaus Eppinger bei der kürzlich stattgefundenen Hauptversammlung des TSV Kohlberg begrüßen. Dem Totengedenken folgte der Bericht des Vorstands.

Eppinger begann seinen Bericht mit dem leidigen Thema des Kunstrasenspielfeldes und berichtete, dass hier keine großen Fortschritte zu vermelden seien. Für den Umbau des aus den 1970er- Jahren stammenden Hartplatzes in ein Kunstrasenspielfeld waren seitens der Gemeindeverwaltung 2014 Fördermittel beantragt worden, die im Mai 2015 genehmigt worden waren.

Im Herbst 2015 wurde mit dem Abtragen des Sandes begonnen, ehe im Frühjahr 2016 das Spielfeld hätte realisiert werden sollen. Beim Nassreinigen des Hartplatzes im Frühjahr 2017 wurde jedoch der Untergrund durch das für den Bau verantwortliche Unternehmen massiv beschädigt. Seither streiten Planungsbüro, Bauunternehmen und Gemeindeverwaltung über die Schuldfrage, mittlerweile vor Gericht.

Leidtragender ist dabei der TSV Kohlberg – vor allem die Abteilung Fußball, die mittlerweile den dritten Winter keine Trainingsmöglichkeit in Kohlberg hat und im vergangenen Winter dank der Unterstützung der Gemeinde Neuffen sowie der Vorstandschaft des VfB Neuffen für einen Trainingstag auf dem dortigen Kunstrasen Unterschlupf gefunden hat.


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