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KSK spendet für Palliativversorgung

30.10.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen unterstützt mit 3000 Euro den Förderverein Palliativversorgung für die Kreiskliniken Esslingen. Der Verein unterstützt Projekte, die durch die Regelversorgung nicht ausreichend finanziert sind. Dazu gehören neben der Musik- und Kunsttherapie auch die vor drei Jahren ins Leben gerufene Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung (SAPV). Ein Netzwerk aus speziell ausgebildeten Ärzten und Fachpersonal kümmert sich um Schwerstkranke am Lebensende in deren eigenen vier Wänden. „Die SAPV entlastet Angehörige und Patienten“, so der Vereinsvorsitzende Dr. Detlef Kollmeier. Um die medizinische Versorgung optimal zu gewährleisten, hat der Verein tragbare Computer angeschafft. Damit ist das Fachpersonal immer auf dem aktuellen Informationsstand und vernetzt. KSK-Vorstandsmitglied Burkhard Wittmacher (rechts) überreichte den Scheck an Dr. Kollmeier. „Als Mitglied des Fördervereins ist es der Kreissparkasse ein Anliegen, die palliative Versorgung im Landkreis nachhaltig zu verbessern. Die SAPV trägt in hohem Maße dazu bei, Menschen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen die bestmögliche Lebensqualität zu sichern“, so Wittmacher. Laut Dr. Kollmeier werden im Kreis Esslingen durch die SAPV jährlich circa 500 Patienten versorgt. Unabhängig davon werden Palliativpatienten in den Palliativstationen der Kliniken in Ruit, Esslingen und Nürtingen betreut. pm

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