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Kritik an Zug-Verspätungen auf Neckar-Alb-Bahn - Entschädigungen gefordert

07.12.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

CDU-Landtagskandidat Kunzmann fordert Entschädigungen

Der Nürtinger CDU-Landtagskandidat Thaddäus Kunzmann fordert nun die Kappung der Neckar-Alb-Bahn in Stuttgart und eine Entschädigung der Pendler. Die Verspätungen und Zugausfälle auf der Bahnstrecke zwischen Tübingen und Stuttgart, die seit dem 14. Juni nach Heilbronn beziehungsweise Osterburken fortgeführt wird, hielten an, kritisiert er in einer Mitteilung.

(pm) Kunzmann habe bereits in einem offenen Brief an Verkehrsminister Winfried Herrmann sowie in Presseveröffentlichungen den Missstand thematisiert. Kunzmann fordert nun Konsequenzen: Die Bahnlinie soll wieder in Stuttgart enden und damit von der Verbindung Stuttgart nach Heilbronn getrennt werden. Außerdem fordert er eine Entschädigung für die Jahresticketnutzer, die „einen schlechten Verkehrsvertrag auszubaden haben“.

Kunzmann bedauert, dass es für das Bahnunternehmen Abellio nicht möglich sei, von Heilbronn nach Tübingen zu fahren. „Die S-Bahn wird auch durch Stuttgart durchgeführt. Ab Stuttgart fährt eine Linie nach Ravensburg durch Ulm durch. Das alles ist möglich. Eine Verbindung nach Heilbronn ist interessant, weil damit auch Ludwigsburg oder Bietigheim-Bissingen an Nürtingen umsteigefrei angebunden wären. Doch hilft es nicht, wenn dies zu zahlreichen Verspätungen und Zugausfällen führt“, so Kunzmann.


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