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Kritik an "Sardinentransporten"

03.08.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen bemängelt überfüllte Züge

(pm) Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Boris Palmer, sieht seine Befürchtungen bestätigt. Schon am ersten Geltungstag des neuen Ferienfahrplans der Bahn hätten zahlreiche Berufspendler den gewohnten Komfort gegen einen Stehplatz im „Sardinenexpress“ eintauschen müssen. Palmer dazu: „Es ist grotesk: In den Ferien sind weniger Menschen unterwegs und trotzdem müssen sich Bahnreisende jetzt in überfüllte Züge quetschen, weil das Land wichtige Nahverkehrsverbindungen sinnlos gestrichen hat. So vertreibt man treue Kunden ins Auto.“

Ein Beispiel für überfüllte Züge sei der Regionalexpress von Stuttgart nach Tübingen ab 17.15 Uhr. Weil der vorauslaufende Interregioexpress ab 16.53 Uhr gestrichen wurde, hätten zahlreiche Fahrgäste gestern bis Nürtingen stehen müssen.


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