Schwerpunkte

Region

Kritik am Regionalplan geübt

18.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kritik am Regionalplan geübt

Auch Aichtal sieht sich in seinen Entwicklungsmöglichkeiten gehemmt

AICHTAL (tab). Um auch in Zukunft lebenswert, leistungsstark und ökologisch intakt zu bleiben, braucht die Region ein langfristig und fachübergreifend angelegtes Gesamtkonzept. Mit dieser Aussage wirbt die Region Stuttgart für ihren Regionalplan auf der Internetseite. Doch die Realität sieht anders aus.

Das stellen immer mehr vom Regionalplan betroffene Gemeinden, auch Aichtal, fest. So würden Flächen, die im zurzeit gültigen Regionalplan als Freiflächen eingetragen sind, zukünftig als „Gebiete für Naturschutz und Landschaftspflege“ ausgewiesen.

Für die Kommunen eine problematische Sache, denn dadurch wird eine zukunftsfähige Siedlungsentwicklung behindert. Vor allem Aichtal habe bereits in der Vergangenheit große Flächenareale für Naturschutz und Landschaftspflege ausgewiesen. „Rund 65 Prozent der Gemarkung sind bereits unter Schutz gestellt“, verdeutlicht Bürgermeister Klaus Herzog die Problematik und ärgert sich, dass die kommunale Selbstverwaltung der Kommunen immer mehr gekappt werde.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 29% des Artikels.

Es fehlen 71%



Region

Jobs in der Region

In Zusammenarbeit mit