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Krisengespräch mit Busunternehmen

25.01.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zwischen Aichtal und Filderstadt soll Schulverkehr besser laufen

AICHTAL/FILDERSTADT (mke). Nachdem es in den vergangenen Wochen und Monaten viel Kritik an dem Schulbusverkehr zwischen Aichtal und Filderstadt gab (wir berichteten), fand nun in Filderstadt ein Krisengespräch statt. Das berichtete Aichtals Bürgermeister Lorenz Kruß in der vergangenen Gemeinderatssitzung. Schüler, Schulleiter und Eltern hatten Vorwürfe gegen die zuständigen Busunternehmen Friedrich-Müller-Omnibus (FMO) und Melchinger aus Aichtal erhoben. Demnach hätten die Busse häufig Verspätung oder führen gar nicht erst. Außerdem seien die Fahrezeuge nicht verkehrstauglich und die Busfahrer nicht ortskundig und würden die Route nicht kennen.

An dem Runden Tisch nahmen die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden und Vertreter von Eltern, Schülern, des Landratsamtes und der beiden Busunternehmen teil.

Für die Eltern und Schülern gab es eine gute Nachricht. Ab Februar wird ein weiteres Subunternehmen hinzugezogen, um einen reibungslosen Busverkehr zu gewährleisten. „Das bedeutet, dass es drei bis vier Busse mehr geben wird“, so Kruß. Die sollen einspringen, falls eine Fahrt auszufallen droht. Fehlzeiten sollen so möglichst verhindert werden.

„Eine Garantie, dass alle Verbindungen so klappen, wird es aber nie geben“, ergänzte Kruß. Alleine durch die vielen Baustellen in Filderstadt könnten pünktliche Abfahrtszeiten nicht gewährleistet werden.


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