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Kreisverkehr statt Wendeplatte

27.05.2020 05:30, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurener Rat präferiert teurere Verkehrslösung an der Therme

BEUREN. Die marode Buswendeplatte an der Beurener Therme beschäftigte am Montagabend den Gemeinderat. Die Frage dabei: Den Bestand sanieren oder doch die teure Kreisverkehr-Variante?

Eigentlich sollte die Buswendeplatte an der Beurener Therme nur ein Provisorium sein. Mittlerweile aber ist die Übergangslösung seit beinahe 20 Jahren in Betrieb. Nun gibt es in der Straße „Am Thermalbad“ und der Kehre an etlichen Stellen Verdrückungen und Straßenschäden. Auch der angrenzende Feldweg aus Betonplatten weist etliche Schäden auf. Zudem muss die Bushaltestelle umgebaut werden, um die Barrierefreiheit am Thermalbad gewährleisten zu können. Zwei Varianten für die Sanierung stellte Ingenieur Karl Blankenhorn am Montagabend in der Sitzung des Gemeinderates vor. Saniert die Gemeinde die Fahrbahn und nimmt die kleineren Reparaturen an der Wendeplatte und dem Feldweg vor, liegen die Kosten inklusive des Umbaus der Bushaltestelle bei rund 90 000 Euro.

Rund 15 Jahre, schätzt Blankenhorn, hätte die Gemeinde dann wieder Ruhe. Allerdings wäre dann auch die unklare Verkehrslage am Thermalbad nicht geregelt. Die Verkehrsflüsse lenken und ordnen könnte ein Kreisverkehr, den die Gemeinde bereits beim Bau des Provisoriums für den Bereich ins Auge gefasst hatte.


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