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Kreiskliniken unterfinanziert

06.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

CDU-Kreistagsfraktion bittet Landesgesundheitsministerin um Hilfe

(pm) Die CDU-Kreistagsfraktion macht sich große Sorgen um die Finanzierung der Kreiskliniken. Sie hat sich deshalb an die Sozialministerin des Landes, Dr. Monika Stolz, gewandt mit der Bitte, mit allen ihren Möglichkeiten auf den Bund einzuwirken, um eine Verbesserung der unhaltbaren finanziellen Situation der Kreiskrankenhäuser zu erreichen.

Wie Gerhard Schneider, Vorsitzender der Kreistags-CDU, in einer Presseerklärung in Erinnerung ruft, führten die Ergebnisse der Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst im Jahr 2008 zu 2,8 Millionen Euro an zusätzlichen Personalkosten in den Kreiskliniken. 2009 kämen weitere 4,5 Millionen Euro hinzu. Die seit 1992 geltende Deckelung des Budgets bei Krankenhäusern führe seit Jahren zu einer Unterfinanzierung, weil die Kliniken nicht auf der Erlösseite, sondern nur auf der Kostenseite reagieren könnten. Die Möglichkeiten der Kostenreduzierung seien aber inzwischen weitestgehend ausgereizt.


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