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Kreisdiakonieverband zur Restschuldbefreiung: Die Tücke steckt im Detail

29.09.2020 05:30, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisdiakonieverband begrüßt kürzere Restschuldbefreiung – Aber Kritik an Misstrauen und neuen Pflichten

Statt sechs nur noch drei Jahre: Die Bundesregierung will zum 1. Oktober das Restschuldbefreiungsverfahren verkürzen. Das findet der Kreisdiakonieverband im Landkreis Esslingen sehr gut und sinnvoll. Doch die Tücke steckt im Detail. Dort sehen die erfahrenen Schuldner- und Insolvenzberaterinnen an mehreren Stellen Verbesserungsbedarf.

Ursula Krömer (links) und Lena Stumpp vom Kreisdiakonieverband sprechen über die zum 1. Oktober geplanten Änderungen beim Restschuldbefreiungsverfahren. Foto: Dietrich
Ursula Krömer (links) und Lena Stumpp vom Kreisdiakonieverband sprechen über die zum 1. Oktober geplanten Änderungen beim Restschuldbefreiungsverfahren. Foto: Dietrich

Die öffentlich geförderte Schuldner- und Insolvenzberatung, wie sie unter anderem der Kreisdiakonieverband anbietet, ist ein Erfolg. Denn dort wird nicht nur finanziell beraten, sondern umfassend, mit Blick auf das gesamte Leben. Diese Hilfe wirkt dauerhaft. Von denjenigen, die so beraten werden und ein Restschuldbefreiungsverfahren durchlaufen, passiert das praktisch niemand zum zweiten Mal. „Der größte Teil der Klienten kommt nie wieder“, sagt die Beraterin Ursula Krömer.


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