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Kreis plant Schulentwicklung

14.11.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schule soll Nahtstelle zu Industrie, Handel und Handwerk sein

(sg) Bis zum Schuljahr 2015/16 rechnet der Landkreis noch mit steigenden Schülerzahlen an den vom Kreis betriebenen Schulen. Um gut gerüstet in die Zukunft zu gehen, hat der Kreis nun die Beratungsfirma Dr. Garbe Consult mit der Schulentwicklungsplanung beauftragt, der im Kultur- und Schulausschuss am Donnerstag über die Ziele dieser Planung berichtete. Um auch in Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte zu haben, müsse man sich Gedanken über das schulische Angebot in den nächsten Jahren aussehen soll, sagte Landrat Heinz Eininger.

In seinem Vortrag machte Detlef Garbe dann den Kreisräten klar, dass Schule als Nahtstelle zu Industrie, Handel und Handwerk betrachtet werde. Dies sei ein wichtiger Faktor, um junge Leute auch in der Region zu halten, sagte Garbe mit Blick auf den sich abzeichnenden Fachkräftemangel. So müsse sich der Arbeitsmarkt in den an beruflichen Schulen angebotenen Fächern widerspiegeln. In der Ausschusssitzung im Februar wird Garbe den Kreisräten einen ersten Zwischenbericht seiner Arbeit vorlegen.


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