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Krankenstand bleibt konstant

16.03.2013, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitnehmer im Schnitt 17,3 Tage krank – AOK will betriebliche Gesundheitsvorsorge ausbauen

Die AOK Neckar-Fils hatte am Donnerstag nach Esslingen geladen: der stellvertretende Geschäftsführer Thomas Schneider präsentierte zusammen mit den Bezirksratsvorsitzenden der Krankenkasse, Dieter Hummel und Andreas Streitberger, den aktuellen Fehlzeitenreport. Außerdem stellten sie das betriebliche Gesundheitsmanagement vor.

ESSLINGEN. „Gesundheit in der flexiblen Arbeitswelt – Chancen nutzen, Risiken minimieren“, so lautet der Titel des aktuellen Fehlzeitenreports. Darin werden die Krankentage und Fehlzeiten von Arbeitnehmern statistisch aufbereitet. „Wir haben einen Krankenstand von 4,7 Prozent“, sagte der stellvertretende AOK-Geschäftsführer Thomas Schneider am Donnerstag in der Zentrale der AOK Neckar-Fils in Esslingen. Damit sei der Krankenstand im Bezirk seit 2011 nicht gestiegen. Vor 2011 lag der Krankenstand sogar noch niedriger, damals habe man nur 4,4 Prozent verbucht, so Schneider. Arbeitnehmer seien im Schnitt 17,3 Tage im Jahr arbeitsunfähig, so der AOK-Vize. Die Ausfälle kosteten die Unternehmen zusammengenommen durchschnittlich 160 Millionen Euro pro Jahr. „Jeder zweite Beschäftigte, ganz genau sind es 55 Prozent, war mindestens einmal im Jahr krank.“


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