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Kormorane plündern Seen und Bäche

21.12.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Josef Zech, Oberboihingen. Zum Artikel „Wie Esslingen die Tauben austrickst“, vom 8. Dezember. Mit großem Interesse habe ich den Artikel gelesen. Er hat mich auf den Gedanken gebracht, dieses auch auf andere Vogelarten, die sich mit großer Population verbreiten, anzuwenden. Wo findet denn der Artenschutz statt? Nur in den Bereichen, die für den Menschen sichtbar sind? Wenn man sich die Mühe macht und morgens zwischen 7 und 8 Uhr Gewässer im Mittleren Neckarraum wie Schäferhauser-, Hüttensee oder auch in Oberboihingen, Zizishausen oder Wernau besucht, kann man beobachten, wie ganze Schwärme, zwischen 50 und 100 Kormorane in die Gewässer einfallen. Jeden Tag kann ich dieses Schauspiel von meinem Balkon aus beobachten.


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