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29.09.2007, Von Von — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

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Sylvia

GIERLICHS

Jugendliche vom Drogenkonsum abzuhalten zählt zu den wichtigsten Aufgaben, die unsere Gesellschaft zu leisten hat. Als Teil dieser Gesellschaft sind natürlich auch Sportvereine aufgefordert, hier Verantwortung zu übernehmen. Wer also die Vereine mit ins Boot holen möchte, der darf den Weg in die Vereine nicht scheuen. Nur wenn man sich kennt, kann man auch gut miteinander kooperieren.

Hier nun liegt das Problem. Weder kennen die Vereine die beim Landkreis zuständige Sachbearbeiterin für Suchtprophylaxe, noch kennt Elke Klöß die von ihr angesprochenen Vereine. Sich zu einem Gedankenaustausch zusammenzusetzen könnte helfen, die Kluft zu überbrücken. So viel Zeit sollten sich alle Beteiligten auch nehmen. Nach dem ersten Beschnuppern fällt jeder weitere Schritt aufeinander zu sicher leichter. Vereine mit Schulungsterminen zu überfallen, die nicht in deren Zeitplan passen, ist dagegen der falsche Weg und zeigt, dass ein grundlegendes Verständnis für Vereinsstrukturen nicht vorhanden ist.


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