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Komm-In braucht Kunden

05.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

UNTERENSINGEN (bg). Es geht bergauf mit dem Komm-In-Laden in der Ortsmitte, gesichert ist er aber immer noch nicht. In der jüngsten Sitzung des Unterensinger Gemeinderates präsentierte Günter Kaßberger, UBG-Gemeinderat und Vorstand der Komm-In-Bürgergenossenschaft, die neuesten Zahlen.

Berechne man den Jahresumsatz auf der Basis der Monate bis Mai, erziele der Laden einen Jahresumsatz von 500 000 Euro statt der von einer Unternehmensberatung prognostizierten 600 000 Euro. Damit hätte er bis zum Jahresende sein Eigenkapital aufgebraucht und wäre pleite, so Kaßberger.

Doch seit dem Umbau sei der Umsatz des Ladens um zehn Prozent gestiegen. Um den Laden zu halten, sei aber eine Steigerung des Tagesumsatzes um 20 Prozent nötig. Wir haben das Negativimage des Ladens gebrochen, freute sich Kaßberger. Er appellierte eindringlich an alle, im Laden einzukaufen und so für dessen Erhalt zu sorgen. Ein Preisvergleich habe ergeben, dass der Komm-In-Laden ähnliche Preise wie andere Supermärkte habe und nicht teurer sei.


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