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Klimaschutz sieht anders aus

21.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Klaus Seeger, NT-Zizishausen. Die Landes-CDU versucht mit einem Wärmegesetz auf den Klimaschutz-Zug aufzuspringen. Ist die Absicht zunächst lobenswert, springt sie dennoch zu kurz.

Abgesehen davon, dass die zur Förderung vorgesehene Luft-Wärme-Pumpe aufgrund des schlechten Wirkungsgrades eigentlich nicht regenerativ genannt werden kann (zur Stromerzeugung wird genau die gleiche Wärmemenge benötigt, die nachher herauskommt), hätte die Landesregierung in jüngster Zeit bereits mehrfach die Möglichkeit zur entscheidenden Begrenzung, beziehungsweise Reduzierung des CO2-Ausstoßes gehabt. Die neue Fildermesse muss ohne modernes Heizsystem auskommen. Zukunftsweisende regenerative Technologien wie Erdwärme, Holzhackschnitzel, Solar und so weiter waren von vornherein nicht vorgesehen. Die ursprünglich geplante Photovoltaikanlage am Parkhaus, einzige nachhaltige Maßnahme der gigantischen Baumaßnahme, ist zum Schluss dem Rotstift zum Opfer gefallen. Hier hätten Tausende von Tonnen CO2-Ausstoß vermieden werden können.


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