Schwerpunkte

Region

Kleks romantischer Orgelsegen

26.09.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der frühere Bezirkskantor spielte erlesene Stücke in Schlaitdorf

SCHLAITDORF. Sein Schaffen als Bezirkskantor ist unvergessen, nun kehrte Dr. Konrad Klek als nunmehriger Direktor des Kirchenmusikalischen Instituts der Erlanger Universität in seinen einstigen Wirkungskreis zurück. Mitgebracht hatte er zu seinem Konzert am gestrigen Abend in der evangelischen Kirche Schlaitdorf eine klangvolle Visitenkarte seines jetzigen Betätigungsfeldes als Hochschullehrer und Universitätsmusikdirektor aus dem 19. Jahrhundert: Um den bedeutenden und verehrten Meister Josef Rheinberger („die schönste Orgelmusik, die man sich vorstellen kann“) scharten sich Kleks Erlanger Amtsvorgänger Johann Georg Herzog (Rheinbergers Orgellehrer am Münchener Konservatorium) und Elias Oechsler (ein Schüler Rheinbergers).

Der Umstand, dass der Konzertierende eben auch Theologe und Musikwissenschaftler ist, erwies sich nicht nur in den interessanten Ausführungen zu den Komponisten und zur Werkgeschichte als dankenswert, umso essentieller wirkte er sich auf die erklingende Exegese der Stücke aus: fundierte, getreue, wahrhaftige Ausleuchtung der komplexen Kompositionen.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 25% des Artikels.

Es fehlen 75%



Region