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Kleines Plus für Forst

15.12.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

GRAFENBERG (zog). Ein positives Ergebnis zeichnet sich für 2006 für den Betrieb im Grafenberger Forst ab. Unter dem Strich wird der Gemeinde ein Plus bleiben, wenn auch nur ein kleines. Das berichtete Revierförster Thomas Vorwerk am Dienstagabend seinen Kollegen im Gemeinderat.

Seine Bilanz für das zurückliegende Wirtschaftsjahr fiel ebenfalls zufrieden- stellend aus. Wegen der gestiegenen Nachfrage an Brennholz und den guten Preisen für Fichtenholz wurden weitaus mehr Festmeter eingeschlagen als im Forsteinrichtungswerk vorgesehen. Das lag vor allem daran, weil eine Fichtenfläche durchforstet wurde: „Dies kann man nur auf einen Rutsch machen“, erklärte der Fachmann. Die Gesamt-Einschlagsmenge werde sich in den nächsten Jahren aber wieder regulieren.

Außer dem Nadelholz brachte die Gemeinde aus ihrem kleinen, nur rund 40 Hektar großen Wald auch wieder zwölf Meter Eichenholz auf den Wertholzmarkt und erzielte erneut damit gute Einnahmen. 2006 erwartet Revierförster Vorwerk Einnahmen in Höhe von rund 1075 Euro aus dem Holzverkauf und der Jagdpacht. Dem stehen Ausgaben von 6750 Euro gegenüber.


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