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Kleine Raucher als großes Problem

03.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Umfrage zum wichtigen Thema in drei Klassen der Johannes-Kepler-Realschule

WENDLINGEN. Jugendliche greifen immer öfter zur Zigarette. Gründe dafür sammelten Anita, Christine und Anja aus der Klasse 8 b der Johannes-Kepler-Realschule in einer Umfrage, die sie in der sechsten, siebten und achten Klasse realisiert haben.

Die Umfrage in der sechsten Klasse ergab erschreckende Ergebnisse. Elf Prozent der 27 Schüler sind Raucher. 7,4 Prozent davon rauchen täglich und 3,4 Prozent rauchen gelegentlich.

In der siebten Klasse gab ein Schüler an, täglich zu rauchen. Die Eltern des Schülers sind darüber informiert. 97 Prozent sind Nichtraucher aus verschiedenen Gründen. Zum Beispiel sind 30 Prozent der Meinung, Rauchen sei ungesund. In der Klasse sehen 47 Prozent Raucher als ein schlechtes Vorbild an. 50 Prozent wollen andere nicht nach ihrem Tun beurteilen. Interessant und überraschend ist, dass Schüler der siebten Klasse im Vergleich zur Klassenstufe sechs weniger rauchen.

Die achte Klasse gab an, dass 24 Prozent in der Klasse rauchen, zehn Prozent rauchen wegen Gruppenzwang. Ein Schüler gibt an, sogar süchtig zu sein. Der Rest raucht aus verschiedenen Gründen. Die Auswertung ergab, dass der Unterschied bei der Frage „Wie oft raucht ihr?“ im Unterschied zur sechsten und siebten Klasse gewaltig ist.


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