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Kinderuni mit Schiedsrichter

14.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Spannende Vorlesung lockte viele Kinder zum Heidengraben

HÜLBEN (pm). Professor Dr. Ansgar Thiel vom Institut für Sportwissenschaft an der Uni Tübingen und Knut Kircher, Uefa-Schiedsrichter aus Rottenburg, hielten im Rahmen der Kinderuni am Heidengraben die Vorlesung „Warum blicken’s Schiedsrichter manchmal nicht?“.

Die Rietenlauhalle in Hülben war fast zu klein, um alle jungen Studenten aufzunehmen. Bevor die Vorlesung beginnen konnte, setzte erst einmal der Ansturm nach Autogrammen bei Knut Kircher ein. Die „Autogrammstunde“ musste abgebrochen und auf das Ende der Vorlesung verschoben werden, um nicht in Zeitverzug zu kommen.

Dr. Thiel machte anhand von Fallstudien klar, dass ein Schiedsrichter bei den turbulenten Spielabläufen bei einem Fußballspiel gar nicht alles sehen kann. Das sei physikalisch und mental nicht möglich. Die Hauptfähigkeit bei einem Schiedsrichter ist eine schnelle Auffassungsgabe sowie die Fähigkeit, ein Spiel zu „lesen“, das heißt, den Spielverlauf der nächsten Sekunden zu „erahnen“. Kircher erzählte ergänzend zum Vortrag aus seiner reichen Erfahrung als Uefa-Schiedsrichter und untermalte seine Darstellungen an nachgestellten Spielabläufen mithilfe einiger jugendlicher Zuhörer auf der Bühne. Seine Erklärungen zeigten sehr anschaulich, wie Zuschauer sich täuschen können.


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