Schwerpunkte

Region

Kinderlärm ist kein Baulärm

20.01.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

FDP-MdB Judith Skudelny über geplante Gesetzesänderung

(pm) Der Lärm von Kindertagesstätten, Kinderspielplätzen und Bolzplätzen ist immer wieder Gegenstand von nachbarschaftlichen Streitigkeiten. Oft entstehen aus Unmut über laut spielende Kinder Klagen. Häufig mussten die Gemeinden dann tief in die Stadtkasse greifen, um Lärmschutz zu bezahlen. Die Folge ist zudem oft, dass die Nutzung der Spielstätten stark eingeschränkt wird oder diese sogar geschlossen werden – zu Lasten der Kinder. Diese Zustände will die Bundesregierung nun ändern.

Die Pläne der Bundesregierung zur Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes erklärt die Berichterstatterin für Kinderlärm der FDP-Bundestagsfraktion, Judith Skudelny: „Nach der geplanten Änderung ist Kinderlärm nicht mehr vergleichbar mit Baumaschinen- oder Verkehrslärm und stellt keine schädliche Umwelteinwirkung mehr dar. Das war lange überfällig. Wir haben damit ein Versprechen mehr aus dem Koalitionsvertrag eingelöst.“


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 34% des Artikels.

Es fehlen 66%



Region