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Kindergarten und Kelter teurer

02.03.2013 00:00, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kohlberger Gemeinderat erlebte böse Überraschung bei Vergabe

KOHLBERG. Bei der Vergabe der Rohbauarbeiten an der historischen Kelter lag das preiswerteste Angebot mit knapp 248 000 Euro um 11,5 Prozent über der Kostenberechnung. Das teuerste Angebot lag sogar 43 000 Euro darüber.

Erfreulich war dagegen das Angebot für Zimmerarbeiten, die mit knapp 187 000 rund 29 Prozent unter der Kostenberechnung liegen. Ulrich Immler wies auf die vom Gemeinderat beschlossene Kostendeckelung auf insgesamt 1,057 Millionen Euro hin. Der Gemeinderat möchte weiterhin eine ständige Kostenkontrolle. Derzeit ist etwa die Hälfte aller Arbeiten ausgeschrieben.

Von einer Kostenexplosion ist bei der Erweiterung des Kindergartens „Im Grund“ zu sprechen. Um den Zeitrahmen für die Fertigstellung nicht zu gefährden, da ab 1. August ein Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren besteht, musste der Gemeinderat zustimmen. Es war zunächst für Rohbauarbeiten kein einziges Angebot eingegangen. Daraufhin gab es eine beschränkte Ausschreibung, bei der der billigste Bieter 45 800 Euro anbot. Bei den Zimmer- und Holzbauarbeiten waren 50 100 Euro das billigste Angebot, für die Holz-Alu-Pfosten-Riegel-Konstruktion der Fassade 64 000 Euro.


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