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Keine Vorbehalte gegen Biosphärengebiet

23.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurens Gemeinderat befasste sich mit der Abgrenzung des Biosphärengebietes Schwäbische Alb

BEUREN (pm). In einer gemeinsamen Informationsveranstaltung in der Stadthalle Neuffen wurden kürzlich die Grundstückseigentümer der Verwaltungsgemeinschaft Neuffen-Beuren-Kohlberg über die Planungen und Zielsetzungen des Biosphärengebietes Schwäbische Alb umfassend informiert. An den 150 Teilnehmern dieser Veranstaltung seien, so berichtete Bürgermeister Hartmann jetzt vor dem Gemeinderat, Beurener Grundstückseigentümer überproportional vertreten gewesen. Wenngleich die Planungen zum Biosphärengebiet Schwäbische Alb aus der Bürgerschaft durchaus kritisch betrachtet würden, seien offensichtlich keine Vorbehalte vorhanden, zumal das Biosphärengebiet auch Chancen bei der Grundstücksbewirtschaftung eröffne.

Um eine möglichst homogene Abgrenzung des Biosphärengebietes zu erreichen, ist geplant, die gesamte Gemarkung Beuren mit Ausnahme der Flächen nördlich der Straße im Tiefenbachtal ins Biosphärengebiet einzubringen. Im Gegensatz zu ersten Planungen sind im Bereich der Gemarkung Beuren keine Kernzonen, sondern nur noch Pflege- und Entwicklungszonen ausgewiesen. Anhand einer Karte zeigte Bürgermeister Hartmann die einzelnen Gebietsabgrenzungen auf und plädierte dafür, die Pflegezone nicht wie die Vogelschutzgebiete direkt an die Bebauung heranzuführen, sondern vom bebauten Ortsbereich so abzugrenzen, dass künftige Entwicklungen nicht tangiert werden.


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