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Keine Stärkung des Ehrenamts

17.11.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nils Schmid kritisiert Ehrenamtsgesetz als Armutszeugnis

NÜRTINGEN (pm). Der Nürtinger Landtagsabgeordnete Nils Schmid (SPD) hat das Gesetz zur Stärkung des Ehrenamts als jugendpolitisches Armutszeugnis kritisiert. Das Gesetz hat seinen Namen nicht verdient, urteilt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende.

Anstatt ehrenamtliche Arbeit zu fördern, verhindere das Gesetz notwendiges Engagement in der Jugendarbeit. Falsch verstandene ökonomische Belange würden in den Mittelpunkt gestellt, engagierte Ehrenamtliche mit den neuen Regelungen entmutigt. Von einer Stärkung des Ehrenamtes kann leider keine Rede sein. Im Gegenteil: Die einzige Verbesserung gegenüber dem bisher geltenden Gesetz von 1953 besteht in der Absenkung der Altersgrenze von 18 auf 16 Jahren, kritisiert Schmid. Er verweist auf massive Kritik von Jugendverbänden, Kirchen oder auch dem Landkreistag, die allesamt ins selbe Horn stießen.


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