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"Keine GmbH-Lösung"

30.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Die Kreistagsfraktion der Republikaner hat sich in einer Fraktionssitzung mit der Entwicklung des Krankenhauswesens im Kreis Esslingen befasst. Die Kreisräte erörterten verschiedene Betreiber-Modelle. Was eine GmbH-Lösung betrifft, werden dieser zwar eine größere Flexibilität in Kooperationen mit Dritten zugebilligt. Als großes Manko wird aber die fehlende demokratische Kontrolle einer nichtöffentlich tagenden und entscheidenden GmbH gesehen. Der Kreistag und sein Krankenhausausschuss müssten auch künftig den Bürgern gegenüber voll verantwortlich sein, hieß es. Diese Verantwortung dürfe nicht an eine anonyme Gesellschaft delegiert werden. Gerade weil die Krankenhäuser im Kreis vor größeren Änderungen stehen, müsse dies in demokratischer Verantwortung öffentlich besprochen werden. Die Republikaner sind der Meinung, dass die erst acht Monate alte Struktur mit einer zentralen Krankenhausleitung sich nun zu bewähren hat. Ständige Strukturdiskussionen verunsicherten Mitarbeiter und Patienten.


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