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Kein neuer Zuschuss für die Kläranlage

28.07.2005 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neue Förderrichtlinien kosten Neckartenzlingen viel Geld – Vorschlag für Kostenverteilungsschlüssel

NECKARTENZLINGEN. Das leidige Geschäft mit der Kläranlage: Erneut wird wieder viel Geld in die Sanierung der Anlage fließen. Ärgerlich für die Neckartenzlinger ist, dass es für den 550 000-Euro-Batzen keinen Landeszuschuss geben wird, da sich während des Antragsverfahrens die Förderrichtlinien änderten.

Vor einiger Zeit wurde festgestellt, dass einige Grenzwerte, zum Beispiel der für Ammoniak, bei der Kläranlage manchmal überschritten werden. Die Gemeinde stimmte das Vorgehen mit dem Landratsamt ab. Bauliche Maßnahmen seien notwendig, wurde festgestellt. Die Biologie muss ausgebaut werden, ein neues Becken gebaut und das alte renoviert und überholt werden. Damals, so Ortsbauamtsleiter Bernhard Fritz gegenüber unserer Zeitung, seien vom Landratsamt noch Zuschüsse in Höhe von 40 Prozent des Neckartenzlinger Kostenanteils in Aussicht gestellt worden.

Als allerdings der Bescheid zum Zuschussantrag kam, folgte in der kleinen Gemeinde ein böses Erwachen. Der Antrag wurde abgelehnt, die Neckartenzlinger müssen ihren Anteil, immerhin 550 000 Euro, selbst tragen.


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