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Kaum Schäden dank der Nordhanglage

22.11.2019 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Revierförster Jürgen Ernst hat den Waldbetriebsplan für das Jahr 2020 in Altenriet vorgestellt

ALTENRIET (lcs). Revierförster Jürgen Ernst stellte den Waldbetriebsplan für das Jahr 2020 für den mit 38,5 Hektar relativ kleinen Gemeindewald von Altenriet vor. Der Wald bestehe zu 52 Prozent aus Nadelholz – vor allem Fichten – und zu 48 Prozent aus Laubholz, wobei Buchen und Eichen dominieren. Im Zehn-Jahres-Plan bis 2022 sei ein Einschlag von insgesamt 1900 Festmetern Holz eingeplant. Mit dem derzeitigen Zwischenstand von 1400 Festmetern liege man im Plan. Durch die sehr trockenen letzten Jahre habe es viel „Käferholz“ gegeben, was den Markt mit schlechter Holzqualität überflutet habe. Dies habe zu niedrigen Preisen geführt. „Wir müssen abwarten, wie sich der Markt erholt.“ Nun frische Fichten auf dem Markt zu bringen, sei bei den aktuellen Preisen nicht sinnvoll. Kulturmaßnahmen seien derzeit auch keine geplant, sagte Ernst. Der Plan schließe mit einem kleinen Defizit ab wegen der Erhöhung der Verwaltungskosten.


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