Region

Junge Lehrer stehen auf der Straße

07.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: Mit so einer miesen Einstellung hat niemand gerechnet

PLOCHINGEN (ez). Statt künftig im Klassenzimmer stehen sie jetzt auf der Straße, befürchten fünf junge Frauen. Sie haben ihr Referendariat beendet und sich auf ihren Traumberuf gefreut. Aber trotz guter Noten gehören sie nicht zu den 13 Prozent, die das Land für Grund- und Hauptschulen eingestellt hat. Was sie besonders frustriert: Sie sehen einen dringenden Bedarf für mehr Lehrerinnen und Lehrer.

Die Schulen sind mit Lehrern alles andere als gut versorgt, sagte Hans Dörr, Rektor an der Burgschule in Plochingen und Kreisvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), gestern bei einer Pressekonferenz. Stütz- und Förderunterricht ist an der Hauptschule schon lange ein Fremdwort. Trotzdem erhält der Kreis Esslingen nach übereinstimmenden Berichten der GEW und des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) in der sogenannten Hauptzuweisung nur eine einzige neue Lehrkraft für Grund- und Hauptschulen.

nDamit haben die Junglehrer nicht gerechnet


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 19% des Artikels.

Es fehlen 81%



Region