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Jugendhausleitung lobt Engagement

21.11.2012 00:00, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Positiver Jahresbericht der offenen Jugendarbeit – Handlungsbedarf wegen Einbrüche

Welche Angebote werden im Bempflinger Jugendhaus „Gleis 1“ genutzt, wer kommt regelmäßig in den Treffpunkt und welche Projekte stehen in nächster Zeit an? Darüber informierten Jugendhausleiterin Daniela Egner und ihr neuer Kollege Oliver Ernst jetzt im Gemeinderat.

BEMPFLINGEN. Seit Anfang Mai 2011 ist Diplom-Kunsttherapeutin Daniela Egner als Leiterin des Jugendhauses und seit diesem Schuljahr auch offiziell unter der Bezeichnung „Schulsozialarbeiterin“ im Schulzentrum „Auf Mauern“ tätig. Unterstützung bekommt Egner seit Oktober dieses Jahres von ihrem Großbettlinger Kollegen, Diplom-Sozialpädagoge Oliver Ernst.

Aktuell teilen sich beide eine 60-Prozent-Stelle in der offenen Jugendarbeit, weitere 50 Prozent fallen für Egner auf die Schulsozialarbeit, Ernst ist mit gleichem Anteil weiterhin in Großbettlingen angestellt. Seit September erhalten beide zusätzliche Unterstützung durch eine FSJlerin.

In der jüngsten Gemeinderatssitzung blickte Egner auf die Arbeit des vergangenen Jahres zurück. So kämen montags bis freitags täglich im Schnitt etwa 30 Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren ins Jugendhaus. „Das sind momentan hauptsächlich Jungs, nur etwa ein, zwei Mädchen sind regelmäßig da“, berichtete Egner. Andere kämen eher bei speziellen Angeboten wie dem Kino oder Ferienprogramm.


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