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Jugendhäuser im Gemeinwesen verankern

16.02.2008, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Geschäftsführer Kurt Spätling legte Jugendhilfeausschuss den Jahresbericht des Kreisjugendrings Esslingen vor

Die klassische offene Jugendarbeit, gebunden an ein Jugendhaus, ist Schnee von gestern. Die Jugendhäuser sind im Wandel, bestätigte Kurt Spätling, Geschäftsführer des Kreisjugendrings Esslingen (KJR) als dem Personalträger von 26 Jugendhäusern im Landkreis Esslingen. Die Arbeitsfelder der Zukunft sieht der KJR vor allem in den Themen Bildung und Integration, wie Spätling am Donnerstag beim jährlichen Bericht des KJR im Jugendhilfeausschuss des Kreistags betonte.

Jugendliche brauchen weiterhin Orte, an denen sie sich ausprobieren können, sagte Spätling. Doch Freizeitgestaltung alleine reiche nicht aus, offene Jugendarbeit müsse mit neuen Inhalten verknüpft werden. In den offenen Jugendeinrichtungen soll die Arbeit in themenorientierten Projekten eine große Rolle spielen, vor allem auch in Kooperation mit Schulen. Spätling sieht die Jugendhäuser unter der Regie des KJR eingebunden in ein kreisweites Konzept, ohne ihre Arbeit über einen Kamm scheren zu wollen. Wichtig sei auch die Ausrichtung der Einrichtungen an den Verhältnissen vor Ort.


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