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Jagdversuch in Beuren

08.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Rehwildabschussplan soll weniger bürokratisch werden Bäume an der Lehmgrube werden gefällt

BEUREN (wh). Revierförster Richard Höhn besuchte am vergangenen Montag den Beurener Gemeinderat. Er berichtete über einen Modellversuch zum Rehwild-Abschussplan und den Jahresabschluss für den Betriebsplan 2006 für den Gemeindewald.

Im Zuge der Entbürokratisierungsoffensive des Landes führt die Wildforschungsstelle Aulendorf einen Modellversuch zur Rehwild-Bewirtschaftung ohne behördlichen Abschussplan durch. Die Teilnahme sei grundsätzlich freiwillig, wobei ein geeigneter Naturraum möglichst revierübergreifend festgelegt werden soll. Der Versuch beginnt im Jagdjahr 2007/08 und läuft zunächst drei Jahre lang.

Anstelle des bisherigen dreijährigen Abschussplans sieht der Modellversuch vor, dass sich Jagdrechtinhaber und Jagdrechtausübungsberechtigter, also Jäger und Vertreter der Gemeinde, unter Hinzuziehung des Revierförsters jährlich treffen und die jagdlichen Erfordernisse festlegen.

Die Vertreter der Gemeindejagdbezirke Nürtingen, Frickenhausen, Beuren, Dettingen, Kirchheim und Owen sowie der staatlichen Regiejagd haben sich darauf geeinigt, am Modellversuch teilzunehmen und schlagen als Naturraum das Tiefenbachtal und die angrenzenden Revierflächen vor. Der Gemeinderat begrüßt eine solche Regelung.

nDer Gemeindewald erzielt ein solides Plus


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