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Ja zur Abrechnung

07.05.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

AICHTAL (sz). Nach den Bestimmungen der Gemeindeordnung hat die Gemeinde zum Abschluss eines jeden Haushaltsjahres durch die Aufstellung der Jahresrechnung Rechenschaft darüber abzulegen, inwieweit die Haushaltssatzung einschließlich des Haushaltsplans von der Verwaltung eingehalten wurde. Diese Jahresrechnung muss sodann vom Gemeinderat festgestellt werden.

Beide Jahresrechnungen der Gemeinde Aichtal wurden bereits durch die Gemeindeprüfungsanstalt geprüft.

Bürgermeister Klaus Herzog legte in der letzten Sitzung dem Aichtaler Gemeinderat die Abrechnungen für die Jahre 2003 und 2004 vor.

Der allgemeinen Rücklage wurde 2003 ein Betrag in Höhe von 340 089,43 Euro entnommen. 2004 lag die Rücklagenentnahme bei 105 673,86 Euro.

Dominierend war in beiden Rechnungsjahren der Bausektor mit einem Anteil von rund 58 beziehungsweise 64 Prozent an den Gesamtausgaben.

Der Schuldenstand verringerte sich in beiden Jahren und lag Ende 2004 bei einer Pro-Kopf-Verschuldung von 199,28 Euro.

Aufgrund der erfreulichen Entwicklung des Verwaltungshaushaltes und der Erwirtschaftung einer beachtlichen Zuführungsrate erreichte die Rücklage zum Ende des Jahres 2004 einen Stand, der einem Pro-Kopf-Guthaben von 457,35 Euro entspricht.

Nach kurzer Aussprache wurden die beiden Jahresrechnungen vom Gemeinderat festgestellt.


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